Komax Kabelverarbeitungsmaschinen sind komplexe vernetzte Systeme, bestehend aus verschiedenen Einheiten (Steuerung, Crimp-, Abisolier- und Tülleneinheit). Verschiedene Überwachungsmodule stellen die Qualität der produzierten Kabel sicher.
Wartung und Weiterentwicklungen der Software sind komplex und aufwändig, da stets eine Kabelverarbeitungsmaschine zur Verfügung stehen muss. Das Builden, Laden und Testen von neuen Softwarefeatures sind zeitintensiv.
Es wird eine Softwaresimulation erstellt. Dazu werden alle vernetzten Geräte virtualisiert. Für den Controller wird ein neuer Hardware-Layer implementiert. Systemzustände lassen sich grafisch visualisieren.
Die Softwaresimulation ermöglicht die komplette Bedienung der Maschine in einer Windowsapplikation. Softwareerweiterungen werden gebuildet und ausgeführt ohne erst auf die Hardwaremodule zu laden.
